Wie funktioniert das INSTABUS-System?
Die Bus-Geräte werden über eine Software
programmiert. Ein gemeinsamer internationaler Standard
gewährleistet dabei, daß die Bus-Geräte verschiedener
Hersteller miteinander kommunizieren, ohne daß zusätzliche
Software-Anpassungen notwendig sind. Dieser Standard heißt
EIB (European Installation Bus). Er wird von einer
zentralen Organisation, der EIBA (EIB Association)
festgelegt und überwacht. EIB-Geräte werden derzeit
von mehr als 200 Herstellern angeboten.
Aktoren setzen die empfangenen Befehle in Aktionen
um. Sie bilden die Schnittstelle zwischen INSTABUS
System und den Verbrauchern. Bei Neuinstallationen in
den Bereichen Gewerbe- und Hausinstallation sowie
Gebäuden bei denen es auf Zentralsteuerung (Rollo,
Beleuchtung, allgemeine Fernschaltung via Telefon,
Störmeldung und Zustandsüberwachung) ankommt, sollte
eine Busleitung mitverlegt werden.
Finanziell fällt sie objektbezogen kaum ins Gewicht,
hält aber die Option auf alle Instabus-Funktionen
und zukünftige Entwicklungen offen. Später
kann dann ganz nach Wunsch nachgerüstet werden
- ohne unnötigen Schmutz und Lärm.
Hier
eine Skizze von dem System
Eine
Flash-Animation zum intelligenten Haus
Die Verwendung eines intelligenten Gebäude-Installationssystems
empfiehlt sich besonders in Bereichen, in denen
mit einem Höchstmaß an Flexibilität und Komfort
und einem Minimum an Leitungsaufwand praktisch sämtliche
Ansprüche an eine optimierte Installation erfüllt
werden müssen.
Empfehlung: die prophylaktische Verlegung einer
Busleitung. Denn auch bei späterer Zusatzinstallation
ist der Einsatz des INSTABUS-Systems von entscheidendem
Nutzen. Mit geringstem Verdrahtungsaufwand und einem
Minimum an Leitungsmaterial können dann praktisch alle
geforderten Zusatzfunktionen verwirklicht werden
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