Installation
der Software
So,
nun kommt der praktische Teil.
 
Die Karten werden den nach Anleitung eingebaut und
installiert, das Betriebssystem steuert noch ein paar weitere
Komponenten zu: TCP/IP (unter
Protokolle/Hersteller: Microsoft zu finden) und den Client
für Microsoft-Netzwerke (unter Client/Hersteller:
Microsoft).
IP-Adressen sind 32Bit lange
Adressen, die zur besseren Lesbarkeit in 4 Teile geteilt
werden. Für lokale Netze sind alle IP-Adressen zugelassen,
die mit 192.168 anfangen. Daher benutzen wir 192.168.0.x als
IP-Adresse für unsere Rechner. An Stelle des x kann jede
beliebige Zahl zwischen 0 und 255 stehen, doch ist darauf zu
achten, dass die 0 und die 255 bereits für anderen
Datenverkehr reserviert sind. Der gültige Bereich liegt also
zwischen 192.168.0.1 und 192.168.0.254.
Nachdem
man die für jeden Rechner eine eigene (und damit auch
einzigartige) IP-Adresse vergeben hat, gibt man unter
Identifikation einen ebenso eindeutigen Namen an.
Wenn
man sich unsicher ist, kann man als Namen Computer1 bis
Computer254 eingeben und erhält so gleich zu jedem Rechner
die passende IP. Um eine bessere Übersicht zu erhalten und zu
verhindern, dass eine IP doppelt vergeben wird, kann man bei
Bedarf die bereits vergebenen Adressen in ein Buch oder auf
eine Tafel eintragen, so dass jeder darauf Zugriff hat. Die
Arbeitsgruppe sollte bei allen Teilnehmern gleich gewählt
sein. Will man mehr als ein Spiel spielen, kann man mehrere
Arbeitsgruppen, also zum Beispiel »Q3A« und »UT«
einrichten.
Achtung: Wenn man noch andere Geräte, also zum Beispiel den
DFÜ-Adapter installiert hat, dann wird man zwei TCP/IP-Einträge
finden:
TCP/IP -> DFÜ-Adapter
TCP/IP -> 3Com Fast EtherLink XL
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